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Ergonomie-Labor für Software
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Ein Ergonomie-Labor für Software
wie wir uns verstehen ist ein Software-Entwicklungs-Unternehmen, welches
vom Auftraggeber die ersten 60% einer Gesamt-Programmierung übernimmt,
indem es durchdacht nachvollziehbare
Arbeits-Abläufe sowie
den Inhalt und Aufbau jeder Bildschirm-Maske (Screen) konstruiert. Dies
bildet die Basis für jede weitere Programmierung - Für normale
Desktop-Computer als auch für sämtliche WEB-Anwendungen.
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Software-Entwickler |
Mensch-Maschine-Schnittstelle
User-Interface |
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Eine Schnittstelle ist die Kontaktstelle
zweier unterschiedlicher Systeme
- bei der Mensch-Maschine-Schnittstelle ist es der Kontakt zwischen
Computer und dem Anwender. Sie kann über alle Sinne des Menschen
erfolgen, also klassisch mittels Kombination von Monitor mit Tastatur,
Maus oder Mikrophon- und Lautsprecher oder auch in kinetischer, also
mechanischer Form (z.B. Gangschaltung bei einem Auto). Sie dient dem
Dialog zwischen
den beiden Systemen
Je anwenderfreundlicher diese Schnittstelle konzipiert wurde, desto
leichter ist der Anwender in der Lage damit umgehen.
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Dialog zwischen Systemen |
GUI |
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GUI steht für "Graphical-User-Interface",
also graphische Benutzeroberfläche und ist die Bezeichnung für
eine Mensch-Maschine-Schnittstelle in grafischer, (am Monitor dargestellter
und benutzbarer) Form. Man unterscheidet nach wie vor wird zwischen
graphischem und zeichen- bzw. textorientiertem GUI.
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AUI |
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AUI steht für "Acoustical-User-Interface",
also eine Mensch-Maschine-Schnittstelle, welche den Benutzer akustisch
durch ein Programm führt. Auf AUIs stösst man meist bei Mobil-Telefon-Providern
oder bei automatisierten Call-Centern.
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Benutzer-Oberfläche |
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Eine an einem Monitor oder auf einem
Gerät grafisch in Text und Bildern dargestellte Form eines Programmes.
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Graphische Benutzer-Oberfläche |
Software-Ergonomie |
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[Ergonomie: aus dem Griech. ergo=Arbeit
und nomos=Gesetz, Regel] Software-Ergonomie ist die Wissenschaft
der Arbeitsbedingungen und deren optimale Anpassung
an den Anwender. Für Software bedeutet das also: Die Arbeit hin
zu leicht verständlicher und schnell benutzbarer Software mit den
gebotenen technischen Möglichkeiten
unter Einhaltung aller definierten sowie empirisch entstandenen Standards
und Styleguides.
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Leicht verständlich mit vorhandenen Mitteln |
Usability |
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Usability heißt Gebrauchsnutzen
oder Benutzbarkeit eines Objektes bzw. einer Software und ist das Ergebnis
von Software-Ergonomie.
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Web-Usability |
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Web-Usability heißt Gebrauchsnutzen
oder Benutzbarkeit einer Web-Site bzw. einer Homepage und ist das Ergebnis
von Software-Ergonomie.
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Leicht verständliche Software
Benutzerfreundlichkeit |
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Unter leicht verständlicher Software
versteht man ein Desktop-Computer-Anwendung oder WEB-Anwendung, dessen
Zusammenhänge so leicht verständlich
dargestellt sind, dass Handbücher, Online-Hilfen, Hotline-Bereitschaften
sowie Schulungen minimieren bzw. ganz eingespart werden
können. Dies spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern stellt auch
vor allem Anwender und Kunden zufrieden.
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Leicht
verständliche Zusammen-hänge |
Intelligente Benutzerführung |
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Intelligente Benutzerführung ist das Ergebnis
einer Analyse und Entwicklung von Ablauf- und
Interface-Architekturen, Gesamt-Strukturen
sowie generellen Denkmodellen, mit dem Ziel, schwierige Zusammenhänge
leicht verständlich in Anwendersoftware darzustellen.
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Entwicklung
genereller Denkmodelle |
Styleguides |
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Styleguides sind festgelegte, meist
auch aus der Geschichte entstandene formale und logische Richtlinien,
an die sich ein Produkt oder Software halten sollte. Die Einhaltung
von Styleguides sind zwingend, aber noch kein
Garant für Benutzerfreundlichkeit. Es kommt ganz darauf
an, wie man sie einsetzt.
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Der richtige Einsatz der Styleguides |
ISO 9241 |
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| Die 1946 gegründete internationale
Organisation für Standards (ISO) hat auch unter ISO 9241 auch Standards
für Software-Ergonomie definiert. Diese sind jedoch sehr
allgemein gehalten, so daß die alleinige Berücksichtigung
dieser Standards lange nicht ausreichen,
um benutzerfreundliche Anwendungen zu entwickel. |
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